Was Ende der 40er Jahre des vergangenen Jahrhunderts mit beispielsweise Copen in England professionell begann, sich über viele Zwischenstationen dann in den 70ern in Deutschland
fortsetzte, hatte einzig und allein den Zweck, den Menschen, den potentiellen Patienten, dessen Steuerungsmechanismen aus dem Ruder
gelaufen waren, mit sanften Mitteln, "abgeguckt" von der Homöopathie, wieder auf den rechten Weg zu bringen.
All diese Pioniere hatten das Ziel, den Menschen durch das medizinisch genutzte Resonanzprinzip in der Steuerung biologischer Abläufe zu beeinflussen.
Da anfangs eine zustandekommende oder nicht zustandekommende Resonanz mit herkömmlichen, weil zu groben, Messtechniken nicht nachweisbar war, der Therapeut sich also
mit "obskuren" Instrumenten wie Pendel oder Wünschelrute behelfen musste, galten diese Anwender zunächst als Spinner und Scharlatane.
Erst als die Elektro-Akupunktur es in den 50ern und 60ern mit ihren speziellen Widerstandsmessgeräten möglich machte, die Werte an den Punkten vor und nach einer
Resonanzbehandlung zu nehmen und zu vergleichen, wurden sich zunächst auch einige "seriöse" Behandler klar darüber, dass "irgendetwas" im Organismus während der Einwirkung
"anders" geworden sein musste.
Diese Erkenntnis setzte ab dem Beginn der Siebziger Jahre ein Karussell in Gang, das sich immer schneller drehte: Nachdem in Deutschland ein erstes
Biokybernetik-Gerät vorgestellt worden war, und nachdem die elektronisch nachgestellten Homöopathie-Präparate der Copen'schen Vibro-Potenzierer verifiziert werden konnten, gab es zunächst
die "Riege" der Weiterentwickler. Diese nahmen die Grundidee des jeweiligen Vorreiters auf, verbesserten bzw. optimierten diese Idee nach eigener Vorstellung weiter - oft eher schlecht
als recht - und legten dann
Ihre Exponate der Öffentlichkeit vor.
Der große Erfolg, der sich mit der "elektronischen Bioresonanz" einstellte, beruhte auf Erfolgen bei Krankheiten besonders im "allergischen Formenkreis".
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