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Bioresonanz
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  Alle Texte © 1989 - 2008
  by Hans Otfried Dittmer

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Was ist Bioresonanz?
 
Das Resonanzprinzip beherrscht die gesamte bioenergetische und biokybernetische Medizin, sei es nun Akupunktur oder Elektro-Akupunktur, Homöopathie, Orgon, Radionik, Biokybernetik usw.

Die Bioresonanz ist es aber auch, die einem "strammen Physiker" oft in ihrer Logik zu schaffen macht:
Wie kann - z. B. in Akupunkt-Tests wie der D-Methode oder VEGA-Test - ein gestörtes Organ gefunden werden, wenn im Testkasten nicht ein natives (ursprüngliches) und gesundes Gegenstück dieses Organs als Pröbchen vorhanden ist, das mitschwingen kann!?

Umgekehrt funktioniert es! Im Ampullenkasten befindet sich (in diesem Beispiel) eine Ampulle mit einer auf D6 potenzierten Lösung eines gesunden Organs. Homöopathen wissen: D6 bedeutet erst einmal "breitbandiger Umkehreffekt". Und "Umkehreffekt" ist der Inversionseffekt der Biokybernetik und elektronischen Bioresonanz bzw. die 180° Phasenverschiebung.
Das bedeutet: Die auf D6 potenzierte Ampulle des gesunden Organs sendet die "ultrafeinen Schwingungen" eines beeinträchtigten Organs aus. Diese Schwingungen werden über eine Handelektrode an den Probanden geleitet.

Und JETZT tritt der Resonanz-Effekt ein, sofern der Proband ebenfalls über ein in irgendeiner Weise beeinträchtigtes Organ verfügt: Wir erleben den "Zeigerabfall" oder das "Nicht-mehr-Erreichen" des Ursprungswerts. Oder den "Arm-schwach-Effekt" in der Kinesiologie...

Bioresonanz hat als Ziel, Frequenzbereiche (elektronische Bioresonanz) bzw. Informatorik (orgonomische bzw. radionische Bioresonanz), die zu Fehlfunktionen im Organismus führen, aufzuspüren und in Balance zu bringen.
Dazu sind teilweise sehr aufwendige Gerätschaften nötig.

Das Resonanzprinzip spielt hier die Rolle des "Entdeckers" und "Reparateurs". Es wird (meist) nicht mit "Fremdinformation" behandelt, sondern mit körpereigener, die - je nach Bedarf - "gedreht", verstärkt, abgeschwächt oder sonstig bearbeitet wird.

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