Die Idee, die hinter einem elektronischen Bioresonanzgerät steckt, ist, die körpereigenen "Schwingungen" mittels
Handelektroden aufzunehmen.
Diese Schwingungen werden über eine Eingangselektrode in das Gerät eingeleitet, dort verstärkt, invertiert
(um 180° gedreht, "gespiegelt") oder sonst wie bearbeitet und auf die Ausgangselektrode geleitet.
Hinter der elektronischen Bioresonanz steckt das "Frequenzdenken". Und so sind diese Geräte oft bis auf
450.000 Hertz (= 450.000 Schwingungen pro Sekunde) beschränkt.
Das resultiert daraus, das solche Bioresonanzgeräte oft (meist) ursprünglich dem HiFi-Bereich entstammen
und aus einem Vorverstärker oder mehreren hintereinander geschalteten Vorverstärkern bestehen.
Es handelt sich dabei um besonders rauschfreie Elektronik-Exponate, denn je "leiser" das Eingangssignal,
desto breitbandiger das Ausgangssignal: Bei einem Input von minus 0,1 dB ist die Frequenzbreite in unserem Beispiel
3 Hz bis 140.000 Herz - und bei einem Input von minus 6 dB hat derselbe Vorverstärker einen Frequenzgang von < 1 Hz
bis 450.000 Hz. Unser Musterverstärker leistete bereits eine 100fache Verstärkung (40 dB).
Die "Spiegelung" kann ganz einfach schon dadurch erreicht werden, dass zwischen den Verstärkungsstufen
die Plus- und Masse-Verbindungen miteinander vertauscht werden.
Dennoch: Keine bislang entwickelte Verstärkungsstufe verfügt über so hochwertige (rauschfreie) Bauteile,
dass sich das menschliche Eingangssignal nach der Bearbeitung irgendwie isoliert darstellen ließe; es
verschwindet im Rauschpegel (das "Grundrauschen") der Bauteile.
Die Philosophie dieser Behandlungsform besteht nun darauf, dass das Eingangssignal - in das Grundrauschen
eingebettet - weitertransportiert wird und sich - samt Rauschpegel - zur therapeutischen Nutzung bearbeiten lässt.
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