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Bioresonanz
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  Alle Texte © 1989 - 2008
  by Hans Otfried Dittmer

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Prinzip elektronischer Bioresonanzgeräte
 
Die Idee, die hinter einem elektronischen Bioresonanzgerät steckt, ist, die körpereigenen "Schwingungen" mittels Handelektroden aufzunehmen.

Diese Schwingungen werden über eine Eingangselektrode in das Gerät eingeleitet, dort verstärkt, invertiert (um 180° gedreht, "gespiegelt") oder sonst wie bearbeitet und auf die Ausgangselektrode geleitet.

Hinter der elektronischen Bioresonanz steckt das "Frequenzdenken". Und so sind diese Geräte oft bis auf 450.000 Hertz (= 450.000 Schwingungen pro Sekunde) beschränkt.

Das resultiert daraus, das solche Bioresonanzgeräte oft (meist) ursprünglich dem HiFi-Bereich entstammen und aus einem Vorverstärker oder mehreren hintereinander geschalteten Vorverstärkern bestehen.
Es handelt sich dabei um besonders rauschfreie Elektronik-Exponate, denn je "leiser" das Eingangssignal, desto breitbandiger das Ausgangssignal: Bei einem Input von minus 0,1 dB ist die Frequenzbreite in unserem Beispiel 3 Hz bis 140.000 Herz - und bei einem Input von minus 6 dB hat derselbe Vorverstärker einen Frequenzgang von < 1 Hz bis 450.000 Hz. Unser Musterverstärker leistete bereits eine 100fache Verstärkung (40 dB).

Die "Spiegelung" kann ganz einfach schon dadurch erreicht werden, dass zwischen den Verstärkungsstufen die Plus- und Masse-Verbindungen miteinander vertauscht werden.

Dennoch: Keine bislang entwickelte Verstärkungsstufe verfügt über so hochwertige (rauschfreie) Bauteile, dass sich das menschliche Eingangssignal nach der Bearbeitung irgendwie isoliert darstellen ließe; es verschwindet im Rauschpegel (das "Grundrauschen") der Bauteile.

Die Philosophie dieser Behandlungsform besteht nun darauf, dass das Eingangssignal - in das Grundrauschen eingebettet - weitertransportiert wird und sich - samt Rauschpegel - zur therapeutischen Nutzung bearbeiten lässt.

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