Da ich ursprünglich nicht reproduzierbar pendel- oder rutenfähig war, beneidete ich viele Therapeuten, die schnelle und gute Ergebnisse
damit erzielten. So sehr ich auch übte - es wollte nicht klappen.
Ich war bewandert in verschiedenen Akupunkt-Messtechniken, die aber entweder zu zeitaufwendig oder zu teuer
im Vergleich zu den meisten Radionik-Geräten waren.
Und deshalb entwickelte ich die D-Methode als "elektronisches Holzbein" als Pendel- und Rutenersatz.
Die
D-Methode ist eine stark vereinfachte, aber sehr
aussagekräftige elektronische Akupunkt-Messmethode (EAP), die in den Erfahrungen Volls und Kramers ihre Wurzeln hat.
Aus Volls EAV (Elektroakupunktur nach Voll) wurde die BFD (Bioelektronische Funktionsdiagnostik) abgeleitet, daraus wieder
die VEGA-Testmethode, die mit Silber-Elektroden und dem sogenannten Testpunktregler (zur Skalenspreizung) an vorwiegend
einem einzigen Mess-Punkt unter Weiterentwicklung des sogenannten Medikamententests genaue Auskünfte über den organischen
Zustand des Körpers erhält.
Die D-Methode nutzt diese Erfahrungen, verzichtet auf eine Skalenspreizung (dieser Effekt wird durch einen "physikalischen Trick"
über die Spezialelektrode erreicht) und verwendet eine spezielle Mess-Elektrode aus Messing, die auch Anfängern zielsicheres
und verblüffend genaues Arbeiten ermöglicht. Der einzige Messpunkt ist an der Hand lokalisiert und leicht zu finden.
Und so konnte dann in praxe getestet werden, ob und welche Übereinstimmungen die (damals) vier elektronischen Bioresonanz-
Geräte und unzählige Vertreter der "stromlosen Art" zur Messung lieferten.
Nach und während meiner lockeren Mitarbeit bei mehreren Hersteller-Firmen bildete sich die Idee heraus, Geräte softwaremäßig
nachzustellen - zunächst nur für Radioniker, dann auch auf handelektrodengestützter Bioresonanzbasis.
Im Jahre 2000, in der Versuchsreihe "24c" (zwo-vier-cee), gelang es endlich, eine Software,
ein "Virtuelles Gerät" zu entwerfen und umzusetzen, welches über ein Interface mit 2 Handelektroden all die Aufgaben übernehmen
konnte, die ein "herkömmliches" Bioresonanz-Gerät auch bewältigen kann.
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