DMITTER - BANNER- UND TEXT-NETZWERK DES PRIVATVERLAGSKlick mich, bitte.


Bioresonanz
  Startseite
  Mitte des 20. Jhdts.
  Gut Behandelbares
  Die Trennung
  Was ist Resonanz?
  Was ist Bioresonanz?
  Was ist Biokybernetik?
  Elektron. Bioresonanz
  Informat. Bioresonanz

Andererseits
  H/D-Separation?
  Fernbehandlung
  Radionik Bioresonanz

Synthese?
  Wir machen etwas!
  Virtuelles Gerät
  Literatur

Privatverlag
  Impressum
  KONTAKT
  Info-Brief des Verlags

  Alle Texte © 1989 - 2008
  by Hans Otfried Dittmer

Anzeige

So ging's los
 
Da ich ursprünglich nicht reproduzierbar pendel- oder rutenfähig war, beneidete ich viele Therapeuten, die schnelle und gute Ergebnisse damit erzielten. So sehr ich auch übte - es wollte nicht klappen.

Ich war bewandert in verschiedenen Akupunkt-Messtechniken, die aber entweder zu zeitaufwendig oder zu teuer im Vergleich zu den meisten Radionik-Geräten waren.
Und deshalb entwickelte ich die D-Methode als "elektronisches Holzbein" als Pendel- und Rutenersatz.

Die D-Methode ist eine stark vereinfachte, aber sehr aussagekräftige elektronische Akupunkt-Messmethode (EAP), die in den Erfahrungen Volls und Kramers ihre Wurzeln hat. Aus Volls EAV (Elektroakupunktur nach Voll) wurde die BFD (Bioelektronische Funktionsdiagnostik) abgeleitet, daraus wieder die VEGA-Testmethode, die mit Silber-Elektroden und dem sogenannten Testpunktregler (zur Skalenspreizung) an vorwiegend einem einzigen Mess-Punkt unter Weiterentwicklung des sogenannten Medikamententests genaue Auskünfte über den organischen Zustand des Körpers erhält. Die D-Methode nutzt diese Erfahrungen, verzichtet auf eine Skalenspreizung (dieser Effekt wird durch einen "physikalischen Trick" über die Spezialelektrode erreicht) und verwendet eine spezielle Mess-Elektrode aus Messing, die auch Anfängern zielsicheres und verblüffend genaues Arbeiten ermöglicht. Der einzige Messpunkt ist an der Hand lokalisiert und leicht zu finden.

Und so konnte dann in praxe getestet werden, ob und welche Übereinstimmungen die (damals) vier elektronischen Bioresonanz- Geräte und unzählige Vertreter der "stromlosen Art" zur Messung lieferten.

Nach und während meiner lockeren Mitarbeit bei mehreren Hersteller-Firmen bildete sich die Idee heraus, Geräte softwaremäßig nachzustellen - zunächst nur für Radioniker, dann auch auf handelektrodengestützter Bioresonanzbasis.

Im Jahre 2000, in der Versuchsreihe "24c" (zwo-vier-cee), gelang es endlich, eine Software, ein "Virtuelles Gerät" zu entwerfen und umzusetzen, welches über ein Interface mit 2 Handelektroden all die Aufgaben übernehmen konnte, die ein "herkömmliches" Bioresonanz-Gerät auch bewältigen kann.

WEITER

© 1998 - 2008  by D-ReSearch Privatverlag - z. Hd. A. Dittmer - Untere Straße 20 - D-34399 Oberweser [Haftungsausschluss | Impressum - Anbieter-Daten]