Es ist kein Geheimnis, dass im Fachbereich "informatorische Bioresonanz" das Feature "Fernbehandlung", die Analyse und Balancierung eines körperlich nicht anwesenden Probanden über weite Entfernungen, zu einem festen Bestandteil geworden ist.
Dass dieses - abhängig vom "Operator" - sehr gut funktionieren kann, ist weitläufig bekannt. - Dass dieser Vorgang in Deutschland nicht unter "Diagnose" und "Fernbehandlung" laufen darf, ebenfalls!

Aber wie sieht es mit den elektronischen Geräten aus? Theoretisch müssten sie ja ebenfalls zu "Fernübertragungen" nutzbar sein, wenn - wie wir meinen - die Wurzeln der beiden "Konfessionen" (elektronische und informatorische Bioresonanz) identisch sind...

Seit den 1990er Jahren haben wir mit herkömmlichen Bioresonanzgeräten "Fernbehandlungstests" durchgeführt. Es waren jedoch zunächst keine großen Entfernungen von hunderten oder gar tausenden Kilometern - wie aus der heutigen Radionik bekannt:

Wir benötigten dazu – zusätzlich zur Standardausrüstung der Geräte – nur ein Stück Aluminiumfolie, ein Stück Pappe und eine Krokodilklemme.
Ich kann es vorweg nehmen: Mit jedem (JEDEM!) Bioresonanzgerät der üblichen Bauart ist dieses Feature möglich!
Unglaublich! Diese Möglichkeiten!

Für Leute vom "EAV-Fach" hier die Einzelheiten:
Die erste "Fernbehandlung" ging über 7 Meter in den Nebenraum. Dort sitzt der Proband und wird mit der D-Methode getestet.
Zuvor wurde ein Blutstropfen des Probanden invertiert (Ai) und das Ergebnis auf einer neutralen NaCl-Ampulle gespeichert. Da so ziemlich jeder Mensch nicht "richtig" gesund ist, produziert die Ampulle im Messkreis einen Zeigerabfall. Zudem sind alle persönlichen "Daten" darin abgespeichert.
Aus dem Buch Die D-Methode wissen wir, dass alles, was einen Zeigerabfall produziert, sofort zur Therapie herangezogen werden kann. Wir könnten nun die Ampulle injizieren oder als Trinkampulle geben.

Aber wir wollen ja testen, was bei der "Fernbehandlung" passiert!
Und so gingen wir dann vor: Nachdem im Nebenraum die Versuchsanordnung mit dem Bioresonanzgerät gestartet wurde, wurden in den 5 Minuten Laufzeit alle zehn Sekunden Messungen an All1 (bei Vorhandensein der "Invert-Ampulle" im Messkreis, der a.a.O. beschrieben ist) durchgeführt.
Und siehe da! Der Zeigerabfall bzw. die Differenz zwischen Leerwert und Messwert wurde tendenziell immer geringer!
Tendenziell heißt hier, dass die "Besserung" nicht gradlinig erfolgte, sondern "ruckelig" (z. B. so: Messung 5: besser - Messung 6: besser - Messung 7: schlechter als Messung 6 - Messung 8: besser als Messung 6 - Messung 9: besser...).

Die komplette Vorgehensweise kann im Kundenbereich für unsere Software-Kunden nachgelesen werden.

Mittlerweile (2014) konnte auch ein "schulmedizinisches" 1-Kanal-EKG-Gerät zu ähnlichen Effekten bewegt werden.

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