Die Idee, die hinter einem informatorischen Bioresonanzgerät steckt, ist, die körpereigenen "Informationen" mittels Handelektroden aufzunehmen, mittels Handelektroden am Ausgang zu beeinflussen oder auszugleichen oder sogar mittels Musters (Blutstropfen, Haarlocke, Foto) eines nicht körperlich anwesenden Probanden eine Balancierung (Ausgleich) auf viele Kilometer Entfernung durchzuführen.

Dieses Geräte-Genre wird vielfach mit "Radionik-Gerät" oder "Psionik-Gerät" betitelt. - Im Prinzip handelt es sich dabei um "stromlos" arbeitende Geräte, deren Basis auf einer Vielzahl von Potentiometern (regelbare Widerstände) beruht, die miteinander durch gewendelte Drähte nach einem für viele ziemlich undurchschaubaren Muster verbunden sind. Dadurch sollen sich "Luftspulen" ergeben und das ganze Gerät sich zu einem "Selbstschwinger" entwickeln.

"Irgendetwas" fließt durch die Kabel. Das kann leicht mit Akupunkt-Testmethoden oder sensitiven Überprüfungen wie Kinesiologie oder RAC festgestellt werden. Und "es" kann auch zu therapeutischen Zwecken herangezogen werden.
Traditionell arbeitet der Radioniker jedoch meist noch mit Pendel oder Einhandrute.

Obwohl "stromlos": Bei manchen Geräten verwendeter Batterie- oder Netzstrom dient überwiegend dazu, Anzeige- Elemente (Leuchtdioden, Glimmlampen, Displays) mit Energie zu versorgen.
Und der "Stromlos-Aspekt" ist es auch, der für viele potentielle Anwender unvorstellbar ist. Aber: Auch eine Testampulle "schwingt", und ihr direkter Einfluss auf den Probanden ist - unverstärkt - messbar.

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